Oman - zwischen Tradition und Moderne

25. November - 06. Dezember 2013


 

Oman stand schon lange auf unserer "Must-See-Liste". Nun wurde dieser Wunsch Realität! Auch bei dieser Reise handelte es sich wieder um eine Studienreise unseres bevorzugten Reiseveranstalters Studiosus.

Oman Air brachte uns in die Hauptstadt Omans, Maskat. Hier besuchten wir den Fischmarkt und den Souk von Mutrah, schlenderten die Corniche entlang und schipperten auf einer Dhau vor der Felsküste. Mit der Qaboos-Moschee stiftete der Sultan einen der prächtigsten Bauten der Arabischen Halbinsel, der Besuch ein Highlight auf dieser Reise. Mit Geländewagen ging es nach Süden zur alten Hafenstadt Sur, im weiteren Verlauf nach Wadi Bani Khalid und den Wahiba Sands. Vorbei an Oasen mit ausgedehnten Dattelhainen führte die Route uns nach Nizwa. In der Festung von Nizwa residierte einst der Imam. Hier bummelten wir über den Markt mit seinen Gewürzhändlern und Silberschmieden. Der höchste Berg des Oman ist der Djebel Schems. Von dort hatten wir einen Rundumblick auf die Bergwelt und vor allem in die 1000 m tiefe Wadi Nakhar Schlucht, die man durchaus mit dem Grand Canyon der USA vergleichen kann. Auf dem Weg dorthin stoppten wir in der Bergoase Al-Hamra. Die spektakuläre Steinwelt des Wadis Bani Awf begeisterte die Geologen unter uns.

Knappe anderthalb Stunden dauerte der Flug in den Süden des Landes ins Weihrauchland Dhofar. In der tropischen Küstenstadt Salalah bummelten wir natürlich ausgiebig durch den Weihrauch-Souk, besuchten riesige Felder mit Weihrauchbäumen und erkundeten den antiken Hafen Sumhuram, von dem aus einst der Weihrauch verschifft wurde! Das Luxushotel Crowne Plaza in Salalah bot zum Abschluß genügend Zeit zum Relaxen!