Eine Rundreise durch Kuba

29.02-- 15. 03. 2016


Unsere Rundreise beginnt in Havanna. Von der Plaza de Armas geht es zur Altstadt, weiter zum Gouverneurspalast. Festung und Kathedrale erinnern an die spanische Kolonialzeit.

Über Soroa, das für seinen Orchideengarten berühmt ist, fahren wir in den Westen der Insel. Im Tal von Vinales wächst der beste Tabak Kubas. In Sierra de los Organos passieren wir gepflegte Felder und typisch karibische Bauernhäuser mit Palmdächern. Badegelegenheit gibt es genügend auf der Karibikinsel Cayo Levisa. Weiter in Richtung Osten ist Cienfuegos unser erster Stopp. Die Zuckerfabriken machten die Stadt zum weltgrößten Zuckerexporteur. Hier können wir die Paläste der Zuckerbarone bestaunen. Trinidad wurde durch Zucker- und Skalvenhandel reich. Kubanische Musiker zeigen uns, welche Instrumente den unverwechselbaren Klang des Boleros, Son Cubano oder Cha-Cha-Chas erzeugen. Auf dem Weg in den Wallfahrtsort El Cobre und nach Santiago durchfahren wir die Sierra Maestra, den höchsten Gebirgszug Kubas. Auf der Insel Cayo Ensenachos vor der Nordküste verbringen wir zwei Badetage. Was wäre Kuba ohne Che Guevara? Santa Clara ist eine Weihestätte der Revolution. Der letzte Tag ist wieder für Havanna reserviert. Der Cementerio Colón, größter Friedhof Amerikas, ist keiner wie jeder andere. Musiker und Schriftsteller ruhen in Frieden neben Geldadel und Revolutionären. Kuba ohne Hemingway? Das geht nicht! Wir besuchen die Finca Vigía, das ehemalige Wohnhaus des Schriftstellers. Und dann heißt es Abschied nehmen von einem Land, dass über so viele Jahrzehnte dem Sozialismus diente und sich nun vorsichtig öffnet.